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In Wien entsteht ein Vorzeige-Tierheim für 15 Millonen Euro

Laut Bundestierschutzgesetz haben Länder die gesetzliche Pflicht, sich um entlaufene, ausgesetzte, zurückgelassene sowie von der Behörde beschlagnahmte Tiere

Artikel Kronenzeitung 2012

 

Laut Bundestierschutzgesetz haben Länder die gesetzliche Pflicht, sich um entlaufene, ausgesetzte, zurückgelassene sowie von der Behörde beschlagnahmte oder abgenommene Tiere zu kümmern. "Um dieser Aufgabe bestmöglich selber und auf Wiener Boden nachkommen zu können, haben wir intensiv und unter Einbeziehung zahlreicher Experten eine optimale Lösung gesucht", so Stadträtin Ulli Sima, in deren Ressort auch der Tierschutz fällt.

Das Projekt wird zukunftsweisend sein und eines der modernsten Tierasyle Europas werden. Um dies zu gewährleisten, hat sich die Politikerin intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Den Start bildete im Oktober 2010 das 1. Österreichische Tierheimsymposium. Hermann Gsandtner, der Wiener Tierschutzombdusmann, wurde mit der Bildung von Arbeitsgruppen beauftragt, um Richtlinien für das neue Tierschutzkompetenzzentrum zu erarbeiten. Auch bei der Planung setzt die Stadt auf Experten. Die englische Firma Agora, die sich international einen Namen beim Bau von Tierheimen gemacht hat, wurde damit beauftragt.

Eine solche Planung ist eine äußerst komplizierte und komplexe Angelegenheit. Denn um ein Tierheim optimal zu gestalten, müssen viele Aspekte berücksichtigt werden! Die Materialien müssen unverwüstlich sein und sowohl Zähnen als auch Krallen standhalten. Die Arbeitswege der Mitarbeiter sollten kurz gehalten werden und natürlich müssen auch Hygienerichtlinien eingeplant und berücksichtigt werden.

Spatenstich auf dem 10 Hektar großen Grundstück wird im Frühling 2013 sein. Die Fertigstellung ist für 2015 geplant. Dann sollen an die 150 Hunde und knapp 300 Katzen sowie einige Kleintiere in dem Vorzeigeheim Unterschlupf finden. Nachdem Sima auch für Umweltschutz zuständig ist, wurde dieser Aspekt ebenfalls genau bedacht. Das "TierquarTier" wird mit sauberem Strom aus der Deponie Rautenweg versorgt werden. Damit spart man nicht nur Kosten, sondern achtet auch auf Umweltfreundlichkeit!

http://www.tierquartier.at/media/file/15_KRONE_20130830_SEITE_28_WienMorgen.pdf

 

 


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